Ghostbusters

Ghostbusters

Ghostbusters wurde von Sega rausgebracht und von Compile für das Mega Drive/Genesis am 29. Juni 1990 entwickelt. Es hat nichts mit dem früheren Activision-Spiel zu tun (obwohl deren Name immer noch im Copyright-Bildschirm auftaucht), sondern ist ein Run-and-Gun-Spiel, bei dem man drei der vier Ghostbusters aus dem Film als kleine Comicfiguren steuert, wobei Winston Zeddemore auffällig fehlt. Anfangs stehen vier Level zur Verfügung; nachdem diese abgeschlossen sind, wird ein fünftes Level freigeschaltet, gefolgt von einem sechsten und letzten Level. Jedes Level hat ein paar (normalerweise zwei) Zwischenbosse, die als „mittlere Geister” bekannt sind. Wenn ein mittlerer Geist besiegt wird, verwandelt er sich in einen kleinen grünen Geist, den man für zusätzliches Geld einfangen kann, indem man ihn in eine Geisterfalle lockt. Zwischen den Levels kann man mit dem Geld Power-ups kaufen, wie zum Beispiel einen 3-Wege-Schuss oder Heilungsgegenstände.

Story

Die Geisterjäger sind wegen mangelnder Geisteraktivität aufgeschmissen, als plötzlich mehrere Anrufe aus der ganzen Stadt eingehen, darunter auch das Wiederauftauchen des Stay Puft Marshmallow Man (obwohl der Dialog darauf hinweist, dass es nicht derselbe aus dem Film ist). Nach jedem Fall wird ein Stück einer Steintafel eingesammelt. Die drei Geisterjäger setzen die geheimnisvolle Tafel zusammen und öffnen dabei versehentlich ein Portal zur "bösen Welt" und befreien eine Horde von Geistern. Am Ende gelingt es den Geisterjägern jedoch, Janna, den Gott der Finsternis, zu besiegen und einen mystischen Edelstein aus der bösen Welt zu holen. Sie kombinieren den Edelstein mit der Tafel, um das Portal zu schließen und die Stadt zu retten.